Ein Tipp für den Süden Portugals

Ich war letztes Wochenende in die Algarve gefahren und habe mal ein paar Tipps befolgt, die mir meine portugiesischen Kollegen gegeben haben. Geplant war meinerseits eigentlich eine Tour an der Südküste lang. Also alle wichtigen Orte wie Faro, Albufeira, Portimao, Lagos und Sagres. Doch wie es so wollte, bin ich nicht so weit gekommen.

Ich bin im Südosten Portugals angefangen. Um genau zu sein in Tavira. Dieser kleine beschauliche Ort hat es aber in sich. Vor allem, wenn man den „Geheimtipp“ befolgt und zur „Ilha de Tavira“ übersetzt.

Dies habe ich gemacht und einen wunderschönen Tag bei ca. 34°C Außen-, sowie ca. 23°C Wassertemperatur verbracht. Sicherlich gibt es in Portugal schönere Strände, jedoch ist das Ambiente hier echt super.

Abends entwickelt sich das ganze zu einer einer Art Partymeile. Vor allem Einheimische und portugiesische Urlauber sind dort anzutreffen. Meiner Meinung nach, habe ich nur wenige „Ausländer“ dort gesehen.

Vor allem wer Camping mag, sollte sich den Ort mal merken. Es gibt dort einen netten Campingplatz.

Leider habe ich nur wenige Aufnahmen davon, da ich dort -durch mir unerklärliche Umstände- Sand in meine Kamera bekommen habe. Vielleicht sollte man die Nacht nicht am Strand verbringen.

Nachdem ich am ächsten Tag wieder einigermaßen nüchtern war habe ich wieder übergesetzt und bin zum „Pego de Inferno“ -Höllentopf- gefahren. Eigentlich nix besonderes, aber dieser kleine Wasserfall hat es in sich. Die Lokalität war auch sehr gut besucht.

Danach ging es nach Faro. Die „Downtown“ von Faro ist wirklich toll. Alte Häuser mit verschiedenen Zeichnungen, mittendrin ein paar Palmen und -was mich wunderte- super sauber. Durch die Altstadt innerhalb der alten Festungsmauern sollte man auch mal durchgegangen sein.

Mal schauen, vielleicht schaffe ich es jetzt auch mal nach Albufeira und den Rest. Dann werden weitere Bilder folgen, sofern meine Kamera jemals wieder funktionieren sollte.

 

Aktualisiert am 17. April 2016
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Kategorie Portugal, Reisen

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