Nie wieder ein Abo beim Heinrich Bauer Verlag

Die Oma meiner Freundin ist nun schon stolze 82 Jahre alt. In diesem Alter hat man es nicht mehr so mit dem ordnungsgemäßen Bezahlen einiger eingehender Rechnungen. Sie bringt da einiges durcheinander. Das fängt bei den Rechnungen von dem Energieversorger an und hört bei dem Aufschwatzen von einer -in ihrem Fall- unnützen Hausratversicherung auf. Sie macht das aber nicht vorsätzlich. Sie kann es einfach nicht mehr so wie früher.

So kam es dann auch, das eine Rechnung für ein Zeitschriftenabonnement nicht fristgerecht bezahlt wurde. Das Abonnement wird schon seit Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten, bezogen. Sie bekommt die Zeitschrift “TV Hören und Sehen” und “Freizeit Revue” vom Heinrich Bauer Verlag.

Irgendwie hat sie dann die fällige Rechnung von ca. 23 € für die Zeitschrift “TV Hören und Sehen” nicht gezahlt und auch die darauf folgenden Mahnungen nicht beachtet. Der Heinrich Bauer Verlag hat schliesslich seine Forderung an ein Inkasso-Unternehmen verkauft und aus 23 € wurden plötzlich 65 €.
Die dreifache Ausgangssumme.

Telefonisch auf diesem Missstand hingewiesen und auch auf Kulanz hoffend kam es dann zu einem Gespräch mit einem Mitarbeiter. Dieser meinte, das der Verlag da nichts mehr machen könne, da sie die Forderung abgegeben haben. Die Frau wurde ja schliesslich oft genug angemahnt.

Ende vom Lied war dann, das wir die Rechnung des Inkasso-Unternehmen bezahlt haben und alle Abonnements beim Heinrich Bauer Verlag gekündigt haben.

Auch wenn es rechtlich einwandfrei ist was der Verlag gemacht hat, so frage ich mich wieso Stammkundschaft zu verprellt wird. Durch die Abgabe an ein Inkasso-Unternehmen hat sich der Verlag selber ins Fleisch geschnitten. Die Oma meiner Freundin wird dort nicht nochmal eine Zeitschrift beziehen. Sie wird die nächsten Jahre kein Geld mehr für den Verlag ausgeben.

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Aktualisiert am 1. März 2009
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18 Kommentare

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  1. Kommentar von Rudi:

    Naja, aber auch mit 82 Jahren sollte man spätestens wenn die Mahnungen eintreffen, merken, dass da was ist und eben jemanden seines Vertrauens fragen, wenn man selbst nicht mehr so firm ist. Deswegen das Abo kündigen und den Verlag als Schuldigen hinzustellen, finde ich in dem Fall überzogen.

    8. März 2009 @ 17:51
  2. Kommentar von Agadius:

    Hallo Rudi,

    wenn sie mit 82 Jahren noch so agil, dann kann man sie nur beglückwünschen. Leider ist das nicht bei allen so. Und wie das auch so im Alter ist, werden auch nicht Personen des Vertrauens befragt. Man beachtet diese Sachen einfach nicht weiter.

    Wie es im Artikel schon steht, schreibe ich dem Vertrag keine Schuld zu. Der Verlag hat rechtlich einwandfrei gehandelt. Ich kann als Kunde mit der Vorgehensweise des Verlages aber nicht einverstanden sein und diese kritisieren, sowie Konsequenzen aus der Sache ziehen.

    Dies habe ich mit einer Kündigung aller Abos getan. Das ist eben mein gutes Recht, oder?

    8. März 2009 @ 19:50
  3. Kommentar von Marcel:

    Hallo Agadius,

    ich Arbeite selbst für den Bauer Verlag im Kundenservice, und muss dir auch sagen das wir da korrekt gearbeitet haben, und es egal ist ob der Kunde 20, 30, oder 50 Jahr bei uns schon Kunde ist wenn man nicht Zahlt, muss der Verlag Reagieren dazu muss ich dir sagen das die Rechnungen und Mahnungen Maschinell vom System erstellt werden, da sitzt kein Kollege von mir und macht sowas mit absicht. Und nach der 3 Mahnung wird das generll an das Inkasso Unternehmen abgegeben das machen auch andere Firmen so. Die Oma deiner Freundin hätte dem Bauer Verlag auch einfach die Einzugsermächtigung vom Konto geben können denn dann wer das sicherlich nicht Passiert. Oder man hätte die Oma eventuell in ein betreutes Wohnen geben können, denn Sie scheint ja einiges zu vergessen bzw. durch einander zu bringen. Das Ihr dann die Abos gekündigt habt ist euer gutes Recht. Aber der Verlag hat niemanden geprellt oder so, wir sind ein Wirtschaftsunternehmen und handeln wie jedes andere Wirtschaftsunternehmen auch.

    2. April 2009 @ 21:05
  4. Kommentar von Hans A. Plast:

    Nabend,

    typisch wie mal wieder persönliche Unzulänglichkeiten auf
    andere abgeschoben werden in dem Fall ,auf den Heinrich Bauer Verlag.
    Das wird dann gerne mal als “gutes Recht” tituliert.
    Alle Rechte gerne für sich in Anspruch nehmen , die Rechte anderer aber kritisieren und nicht akzeptieren.

    8. April 2009 @ 21:42
  5. Kommentar von Jozo Bumzik:

    Die Mutter eines Kollegen ist/war seit 59! Jahren abbonentin der TV Hören und Sehen!
    Dann kam der Anruf vom Bauer-Verlag. “Wir möchten Ihnen ein Geschenk machen weil Sie schon so lange ein Abo haben. 3 Monate umsonst eine Zeitung nach wahl”
    Danke ich nehme Zeitung XY (weiss nicht mehr welche)
    “Gut ich mach das dann fertig … 3 Monate umsonst wenn Sie 6 Monate ein Abo der Zeitung nehmen.
    Das ist ja wohl die absolute frechheit schlechthin. Die haben sofort das Abo gekündigt. So eine bodenlose frechheit. Unbeschreiblich nach 59 Jahren treue versucht man die alte Frau am telefon abzuzocken.

    17. April 2009 @ 06:22
  6. Kommentar von Stesam:

    Hallo zusammen,
    habe gerade mein Abo für die Fernsehwoche gekündigt weil ich jetzt Premiere habe und meine Fernsehzeitung keine Pay TV Sender beinhaltet.
    Zwar könnte ich eine Zusatz – Zeitschrift abonnieren, aber ich möchte gerne unabhängig von irgend welchen Abo´s meine Zeitschrift selbst aussuchen.
    Die Kündigung per Telefon klappte einwandfrei, aber jetzt kam die Bestätigung für März 2010 weil ich im März 1994!! meine erste Zeitschrift bezogen habe.
    Als Dank für 15 Jahre Treue habe ich eine Kündigungsfrist von fast einem Jahr???
    Laut heutigen AGB´s ist der Bauer Verlag im Recht, aber waren vor 15 Jahren die AGB´s schon genauso hart?
    Die Überschrift ” Nie wieder ein Abo beim Bauer Verlag ” kann ich nur unterstreichen.

    3. Juli 2009 @ 15:01
  7. Kommentar von Günther:

    Hallo zusammen,
    bei mir ist es die Tochter (14) mit der Zeitschrift “Bravo” Ein Abo mit Abo Geschenk und 1 Jahr Verpflichtung, die Zeitschrift wurde gleich zum Ende des Abo gekündigt um es nicht zu vergessen. Aber was passierte, es wurde nach dem Jahr weiter geliefert, ein Anruf beim Bauer Verlag erbrachte das angeblich keine Kündigung vorliegt, man möchte doch nochmal kündigen und dann wird fristgerecht die Zeitschrift eingestellt. Es bedeutet im Klartext das Abo läuft weiter um 1 Jahr.
    Eine entsprechende Argumentation erbrachte plötzlich das es sich um ein Versehen handelt, und das ab sofort die Lieferung eingestellt wird, aber evtl. noch ein paar Zeitschriften kommen können auf Grund Verwaltung, die man dann behalten dürfte. ( kein zurücksenden erforderlich) .
    Was kam war eine Rechnung über die weiter gelieferte Zeitschriften, die natürlich nicht bezahlte wurde, wie telefonisch vorher mitgeteilt, es ging dann sofort zum Inkasso “REAL Inkasso” Ein Widerspruch beim REAL Inkasso ergab nur das die Forderung gerechtfertigt ist da ja geliefert wurde,( ob man haben möchte oder nicht )
    Als Beweismittel wurde die Bestellung und Kündigung als Kopie von “Real Inkasso” beigelegt.
    Da die Lieferung nach dem ABO Jahr erfolge, und fristgerecht gekündigt würde, erfolge auch nach dem Jahr keine Zahlungen mehr an den Bauer Verlag.
    “Real Inkasso” versucht trotzdem mit Drohschreiben jetzt Geld einzutreiben für eine Dienstleitung die nachweislich gekündigt ist und man nicht mehr haben möchte .

    Wenn ich heute überlege wie der Bauer Verlag über Telefonwerbung Werbung macht mit z.B Halbjahres Abo irgendwelcher Zeitschriften am besten noch mit Handy und anderen Dingen als Geschenk, und dann behauptet sie brauchen nur Anrufen und damit ist gekündigt und alles erledigt, sie bekommen keine weitere Zeitschriften, ist das in meinen Augen groß angelegter Betrug an gutgläubige Menschen. Meine Meinung ist :

    FINGER WECH VOM BAUER – VERLAG !!!

    26. Februar 2010 @ 13:33
  8. Kommentar von Mona:

    Hallo Leute!
    Also ich habe seit Jahren den SPIEGEL und die TV14 dort abonniert und habe keinen Grund zur Klage – bei Umzug wurde die Adresse innerhalb von 2 Tagen geändert, bei Nichtlieferung eines Heftes (aus welchem Grund auch immer) habe ich sofort (!) eine Gutschrift erhalten und nachdem ich 5 Jahre SPIEGEL-Abonnent war, habe ich als Dankeschön ein 12-monatiges Geschenk-Abo einer Zeitschrift meiner Wahl erhalten – welches ohne weitere Kündigung nach Ablauf der Zeit endete. Ich finde, die Leute dort machen einen guten Job und leider kommt es, wie bei jedem größeren Unternehmen, auch hin und wieder zu unglücklichen Pannen im System! Ich weiß wovon ich rede, arbeite auch in einem 1.300-Mann-Betrieb! ;) Gruß, Mona

    10. Juni 2010 @ 11:11
  9. Kommentar von G. Kuhs:

    Die leute reagieren nicht auf mail, obwohl der eingang der mail bestätigt wurde!
    tatsache wurde die fernsehzeitung seit zwei wochen nicht mehr geliefert, aber die vierteljährliche zahlung wurde vom konto abgebucht!
    Toller haufen!
    gruß g. kuhs

    9. November 2010 @ 20:56
  10. Kommentar von Jörn K.:

    Das der unfähigste Verein der mir jemals untergekommen ist ! Statt einer Rechnung bekomme ich immer die 1. Mahnung, natürlich mit 3 € Mahngebühr..schon mehrmals Reklamiert aber nichts passiert.
    Zustellung der Zeitschrift gleicht einem Glücksspiel, mal bekommt man sie und sehr viele male nicht…einmal hab ich sie vor der Haustür gefunden an der Straße (Berlin-City) oO

    Abo wird jetzt gekündigt und NIE Wieder Bauer !!!

    28. November 2010 @ 09:19
  11. Kommentar von jana:

    man muss sich auch mal melden und nicht nur rumlavern woher soll der heinrich bauervelag denn wissen ob du deine zeitschrift bekommst oder nicht wenn du dich nicht meldest
    weil die zeitschriften werden meist von einem privaten zusteller zugestellt und wenn das nicht klappt muss halt mgestellt werden auf postbelieferung umgetsellt werden mal drüber nachgedacht ???

    10. Dezember 2010 @ 18:24
  12. Kommentar von Alexandra:

    Guten Abend.
    Die meisten Kommentare hier, bringen mich einfach zum lachen. Ältere Leute bringen viel durcheinander, ist halt das Alter, aber dass die Schuld an den Verlag abgegeben wird, ist eine absolute Frechheit. Immerhin sind mindestens (wenn nicht mehr) 4 Monate vergangen von der Rechnung bis zum Inkasso. Es gibt doch betreutes Wohnen oder zumindest jemanden, der sich um die Schriftsachen kümmern könnte, gerade wenn man weiß, dass sie auch andere Sachen durcheinanderbringt.
    Dass nach so ewiger Nichtzahlung ein weiterer Schritt eingeleitet werden muss, ist nicht bei diesem Verlag so. Das machen andere Unternehmen auch so.

    Zu STESAM:
    Dein Abo hat sich garantiert immer verlängert um ein Jahr, wenn nicht 3 Monate vor Vertragsende gekündigt wird. Kündigungsfrist von einem Jahr – so ein Quatsch. Man sollte halt seine Vertragsbedingungen lesen, da ändert sich nix dran, außer der Verlag sagt dir bescheid.

    Zu Günther:
    Dass in einem Fehler passieren können, oder auch mal was untergeht, ist natürlich nicht möglich. Sind ja alle perfekt dort. Dir passiert auf deiner Arbeit keine Fehler.
    Spätestens bei Weiterlieferung hätte man mal nachfragen können, was da los ist. Es gibt immer eine Klärung, zur Not mit dem Vorgesetzten.

    Zu MONA:
    Schön, dass auch mal was Positives geschrieben wird. Genauso ist es nämlich.

    Zu G.KUHS:
    Schonmal dran gedacht, dass man eine Abbuchung zurückholen kann???
    Spätestens dann hätte sich der Verlag bei dir gemeldet.
    Und, ja wir sind ein toller Haufen. Ich liebe es dort zu arbeiten.

    Zu Jörn K.:
    Der Verlag hat hellseherische Kräfte, der weiß genau wann man eine Zeitschrift nicht bekommt und das bei jedem Kunden?!?!?!
    Lieferung kann natürlich umgestellt werden auf Post, aber dafür müssen Kunden sich natürlich melden.

    Ich arbeite jetzt seit 4 Monaten beim HBV und ich liebe meine Arbeit dort. Wir sind alle nur Menschen, denen Fehler unterlaufen können. Deshalb sind wir auf die Mitarbeit der Kunden angewiesen, damit alle zufrieden sind.
    Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch. Und erstmal drüber nachdenken, bei wem die Schuld gesucht wird.

    19. Dezember 2010 @ 21:32
  13. Kommentar von Alexandra:

    Guten Abend.
    Die meisten Kommentare hier, bringen mich einfach zum lachen. Ältere Leute bringen viel durcheinander, ist halt das Alter, aber dass die Schuld an den Verlag abgegeben wird, ist eine absolute Frechheit. Immerhin sind mindestens (wenn nicht mehr) 4 Monate vergangen von der Rechnung bis zum Inkasso. Es gibt doch betreutes Wohnen oder zumindest jemanden, der sich um die Schriftsachen kümmern könnte, gerade wenn man weiß, dass sie auch andere Sachen durcheinanderbringt.
    Dass nach so ewiger Nichtzahlung ein weiterer Schritt eingeleitet werden muss, ist nicht nur bei diesem Verlag so. Das machen andere Unternehmen auch so.

    Zu STESAM:
    Dein Abo hat sich garantiert immer verlängert um ein Jahr, wenn nicht 3 Monate vor Vertragsende gekündigt wird. Kündigungsfrist von einem Jahr – so ein Quatsch. Man sollte halt seine Vertragsbedingungen lesen, da ändert sich nix dran, außer der Verlag sagt dir bescheid.

    Zu Günther:
    Dass in einem Unternehmen Fehler passieren können, oder auch mal was untergeht, ist natürlich nicht möglich. Sind ja alle perfekt dort. Dir passiert auf deiner Arbeit kein Fehler.
    Spätestens bei Weiterlieferung hätte man mal nachfragen können, was da los ist. Es gibt immer eine Klärung, zur Not mit dem Vorgesetzten.

    Zu MONA:
    Schön, dass auch mal was Positives geschrieben wird. Genauso ist es nämlich.

    Zu G.KUHS:
    Schonmal dran gedacht, dass man eine Abbuchung zurückholen kann???
    Spätestens dann hätte sich der Verlag bei dir gemeldet.
    Und, ja wir sind ein toller Haufen. Ich liebe es dort zu arbeiten.

    Zu Jörn K.:
    Der Verlag hat hellseherische Kräfte, der weiß genau, wann man eine Zeitschrift nicht bekommt und das bei jedem Kunden?!?!?!
    Lieferung kann natürlich umgestellt werden auf Post, aber dafür müssen Kunden sich natürlich melden.

    Ich arbeite jetzt seit 4 Monaten beim HBV und ich liebe meine Arbeit dort. Wir sind alle nur Menschen, denen Fehler unterlaufen können. Deshalb sind wir auf die Mitarbeit der Kunden angewiesen, damit alle zufrieden sind.
    Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch. Und erstmal drüber nachdenken, bei wem die Schuld gesucht wird.

    19. Dezember 2010 @ 21:36
  14. Kommentar von AboFRUST_statt_AboLUST:

    Hallo,

    die Bezugsbedingungen des Bauer Verlags sind das Eine, Kundenfreundlichkeit ist das andere. Und Beides hat NICHT IMMER etwas miteinander zu tun.

    Klar, rein rechtlich gelten die Bezugsbedingungen und klar ist auch, dass man lesen und verstehen sollte was man unterschreibt … und zwar vorher.

    —> Juristisch gesehen ist der Bauer Verlag im Recht.

    Aber:

    —> Es ist immer einfach sich hinter Bedingungen zu verstecken, die man auch noch selbst definiert hat.

    Ob Abobedingungen im Sinne von “Verlängert sich um 12 Monate wenn nicht 3 Monate vor Ablauf gekündigt wird” kundenfreundlich oder KUNDENFEINDLICH sind, ist Ansichtssache. Das sieht ein Bauer-Mitarbeiter evtl. anders als ein Abonennt.

    Ich kenne Verlage, die lassen eine Kündigung zu jedem Monat zu, ohne irgendeine Frist. Warum auch nicht?

    Bei so einem Verlag schließe ich gerne ein Abo ab, denn ich muss keine Angst haben eine Zeitschrift länger zu beziehen (und zu bezahlen) als ich sie lesen möchte.

    —> Das nenne ich KUNDENFREUNDLICH !!!

    Natürlich bin ich alt genug um zu wissen, was ich unterschreibe, aber ob ich das Abonnement vor 15 Jahren im Januar oder Dezember unterschrieben habe, wusste ich nicht mehr.

    Ich habe seit 15 Jahren ein TV-Movie-Abo.
    War immer zufrieden.
    Hab immer gezahlt.

    Jetzt gönnte ich mir SKY. Der Bauer-Verlag hat aber keine TV-Zeitschrift mit Free-TV und SKY Programm. Die TV-Movie digital gibts leider nur mit ALLEN Pay-TV-Sendern.

    —> Deshalb ist mir die TV-Movie digital zu unübersichtlich.
    —> Und deshalb habe ich mein Abo gekündigt.

    Natürlich wusste ich nicht mehr, an welchem Monat im Jahr 1996 ich mein Abo unterschrieben habe und leider hab ich den Kündigungstermin um ein paar Wochen verpasst … Nun muss ich mein Abo bis AUGUST 2012 weiterführen (15 Monate).

    —> Glückwunsch !!!
    —> Das nenne ich Kundenorientiert !!!

    Lieber Bauer Verlag und liebe Mitarbeiter des Bauer-Verlages:

    Auch ich wäre stolz in so einem kundenfreundlichen Unternehmen zu arbeiten.

    —> Ich wäre stolz auf unsere Unternehmensphilosopie die den Kunden und seine Wünsche in den Vordergrund stellt, und sich nicht hinter den selbst definierten, kundenunfreundlichen Bezugsbedingungen versteckt.

    —> Ich würde den Marketing-/Kundendienstdirektor rausschmeißen

    —> Ich würde die Bezugsbedingungen serviceorientiert neu ausrichten

    —> Und ich würde genau damit offensiv in die Werbung gehen…

    Bis dahin kann ich nur Jedem empfehlen:

    1.) Schließt ein Abo ab und kassiert die Werbeprämie

    2.) Kündigt das Abo sofort nach dem Erhalt der Werbeprämie schriftlich und lasst Euch die Kündigung und den Termin schriftlich bestätigen.

    3.) Wenn das Abo abgelaufen ist:
    gehe zu Punkt 1.)

    Das ist meine persönliche Meinung und ich erwarte nicht, dass sie alle teilen.

    Noch einen schönen Tag und viel Spass mit dem Werbeprämien

    Euer AboFRUST

    24. Mai 2011 @ 15:26
  15. Kommentar von Anna Schwabe:

    Ich habe 3 mal TV Digital u jetz ist noch 1tv Höner und Sehen gekommen …. Was das sollte sein…Kundigung ist nicht wirken nicht…

    30. Mai 2011 @ 23:41
  16. Kommentar von not amused:

    Um mal auf Alexandra einzugehen: auch Du wirst mal älter werden…ob Du Dich dann freust, wenn jemand über Dich lacht???

    Ansonsten kann ich die schlechten Erfahrungen mit der Bauer Verlagsgruppe nur bestätigen. Was da abläuft, ist unter aller Kajüte. Und es ist nicht nur mir passiert, sondern auch Freunden und Familienanghörigen. Kundenfreundlichkeit ist dort ein Fremdwort.

    Wenn sich ein Verlag in zwei Briefen, die zeitnah versandt werden, selbst widerspricht, spricht das eine ganz eigene Sprache! Die gesammelten Unreimlichkeiten erspare ich dem Forum, denn sie decken sich mit den hier geschilderten Vorkommnissen.

    Ja, liebe Alexandra, ihr seid Menschen, die Fehler machen. Aber anders als viele seid Ihr scheinbar weder in der Lage, diese einzusehen noch sie zu korrigieren! DAS würde einen Verlag sympathisch machen.

    Wenn Dich dann die Kommentare vieler hier zum Lachen bringen, kann ich Dir nur raten “Bewahre Dir Dein sonniges Gemüt!” Denn würdest Du erkennen, was bei Euch abläuft, kämen Dir eventuell die Tränen….
    Klar dass Du gerne dort arbeitest…gleich und gleich gesellt sich eben gern

    FAZIT: NIE WIEDER BAUERVERLAG

    14. Juni 2011 @ 18:37
  17. Kommentar von Marta:

    Hab schon seit einigen Jahrzehnten mein Abo im Bauerverlag und bin superzufrieden. Na ich bin auch nach Jahren informiert, dass es ein open end Abo ist.

    6. Oktober 2011 @ 21:15
  18. Kommentar von Rita Nessner:

    Hallo Agadius bin auch auf so eine Drückerbande Hereingefallen,und habe die Zeitung Tv Hören und Sehen bekommen es hat geheisen die Zeitschrift wäre ja nur ein paar Exemplare zum probelesen,man hat mir gesagt kurz vor der ablaufzeit täte man mich noch mal anrufen ob ich die Zeitschrift weiter beziehen möchte oder nicht aber dieser anruf kam nicht.Aber ich versuche die Zeitschrift wieder loszubekommen bis jetzt ohne erfolg,Könnenen sie mir einen Rat geben was ich tun kann mfg Rita Nessner Ps beziehe dieses abo noch nicht lang.

    27. Januar 2012 @ 21:30

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