Tchibo und das Textilgewerbe

Durch das „tchiboisierte“ Basic Thinking Blog aufmerksam geworden, ist die Aktion von Kirsten Brodde eine Aktion, die vielleicht nicht nur für Tchibo gilt. Da man bei solchen Angelegenheiten leider nicht das Gleichheitsprinzip anwenden kann, wurde eben Tchibo rausgesucht. Wahrscheinlich auch deswegen, weil Kirsten Brodde da schon bessere Einblicke hinter den Kulissen bei Tchibo hatte.

Teppiche von Kinderhänden geknüpft oder das wirtschaftliche boomende China mit den Aufkauf von hier benutzten Einweg-PET-Pfandflaschen (Huih, schwieriges Wort). Es stimmt so einiges nicht in der Welt.
Ich will hiermit nicht sagen das ich besser bin, denn schliesslich haben wir unseren Wohlstand in vielen Teilen durch das Ausbeuten ärmerer Ländern/Menschen, jedoch finde ich solche Aktionen sehr gut.

Ich kaufe zwar nicht immer „TransFair“-Kaffee oder gehe in einen „Eine Welt“-Laden. Das liegt da aber auch dran, das mir die Sachen einfach zu teuer sind. Ich finde aber, das sich jeder hier und da mal ein bischen leisten kann. Sei es nur mal ein Paket „TransFair“-Kaffee im Jahr oder sogar Halbjahr.

Wenn das jeder macht, würden bei so manchen Herstellern die Alarmglocken schrillen. Wenn nicht, dann hat man aber wirtschaftlich nicht so erfolgreichen Arbeitern ein gutes Einkommen beschert und somit Entwicklungshilfe betrieben. Schließlich kommt es uns auch irgendwann, wenn die Wirtschaft in den Ländern so gut ist, das sie verstärkt unsere Produkte nachfragen.

Wie gesagt, ich kann sowas nur befürworten.

Weiter so Kirsten!!!!!

Aktualisiert am 20. Juni 2008
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Kategorie Allgemein, Blog

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